Früher Moorhuhn, aus heutiger Sicht fällt mir keins ein.
Größte Spiel-Enttäuschung 😥
Bundesliga Manager 98, Sacred 3, Mad TV 2
Emotionalste Spiele 😭
A Way Out, Call of Duty: Modern Warfare 2
Lieblingsgenre
Alle und keines
Zitate von Bacon L'Orange
Dieser Moment, wo das Auto explodiert, und dann erneut und erneut und erneut - ich dadurch 3-4 Positionen verliere. Einerseits Frust und andererseits dieser “Jetzt erst Recht”-Moment.
In allen Missionen schau ich zuerst genau, wie ich meine erste Linien anlege. Vor allem, welche Strecken sich direkt lohnen um Menschen zu Ihrer Arbeit zu bringen.
Früher war Half-Pipe meine Lieblingsdisziplin, heute ist es BMX fahren, da es immer noch so viel Spaß wie damals macht und ich es auch noch halbwegs drauf habe.
Lasst genug Geld in eurem Kontor - sonst gibt es da gleich einen teuren Kredit. Ich spreche das aus leidvoller Erfahrung, einerseits vor über 30 Jahren und jetzt erneut gemacht
Die stimmungsvolle Beleuchtung ist mir im Gedächtnis geblieben. Vor allem auch, wenn man auf einmal fast nichts mehr sah und dann eine ganze Horde von Gegnern vor einem wartete.
Damals war Privatfernsehen neu, das Spiel sah auf dem Amiga schon stark nach der Sendung aus und machte, vor allem mit Mitspielern für ein paar Wochen Spaß.
Einige Spieler hat man besser in der Erinnerung erhalten als sie tatsächlich waren. Als Kind hab ich über die Unzulänglichkeiten im Gameplay hinweggesehen, da das Spiel meine Lieblingsenten beinhaltete.
Ehrlicherweise war mir der Part mit Betty früher gar nicht so wichtig. Es machte und macht mir einfach einen unglaublichen Spaß einen TV-Sender aufzubauen.
Für mich ist es weniger ein Shooter, sondern schon eher etwas explorativer, nicht wie Tomb Raider, aber ein Mix aus Shooter und dem Lara Croft-Abenteuer.
Auch wenn die Soldaten eigentlich Kanonenfutter waren, so wuchsen die mit dem höchsten Rang mir schnell ans Herz und eine Mission wurde schon mal wiederholt, wenn der wichtige Charakter starb.
Der Weg ist das Ziel - die Endbosse kann man in der Regel mit der Spezialmunition schnell beseitigen, sodass der Weg zu diesen das eigentliche Hindernis darstellt.
Im Zweispielermodus muss man doppelt so genau überlegen, welche Einheiten zuerst bewegt werden. Damit kann man aber auch den Kumpel versuchen, abzulenken.
Schilder zum Ausgang erhöhen die Zufriedenheit im Park, da Besucher die nach Hause wollen, so schneller den Ausgang finden und diese dann nicht die Stimmung drücken.
Einen Gegenspieler entweder in eine Mine oder einfach runter ins Wasser zu schubsen, das machte eigentlich am meisten Spaß. Obwohl die ungewollten “Explosionen”, die teilweise entstanden sind, auch immer für viele Lacher gut waren.
Als Junge wollte ich zwischendurch natürlich ein Karate-Kämpfer werden, das Spiel half mir dabei zwar nicht, sorgte aber für einige schöne Kämpfe mit den Freunden.